Bestandteile der Doktorarbeitstage Medizin

Messestände

Jedes Institut der LMU soll die Gelegenheit haben, an einem Stand der DoktaMed im Hörsaaltrakt des Klinikums Großhadern seine Forschung und Arbeitsgruppen vorzustellen. Dabei kommen Anbieter und Suchende in ungezwungenen Kontakt.

Poster

Was wäre ein Kongress ohne Poster? Alle Medizinstudenten, die an der LMU promovieren, sind waren aufgerufen, ein Abstract eines Posters einzureichen. Dies richtet sich an statistische, klinische oder experimentelle Arbeiten gleichermaßen und unabhängig davon, ob die Arbeit fast fertig ist oder gerade erst begonnen wurde. Die Präsentation dient natürlich dem Austausch zwischen LMU-internen Forschenden - aber auch die potentiellen Doktoranden erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten zu promovieren. Den Vortragenden winken Poster- und Vortragspreise.
Die Kriterien, die an die Poster und deren Präsentation gelegt werden, sind recht einfach:
Wer es am besten versteht, einerseits seine Forschung allgemeinverständlich darzustellen und andererseits den Weg dorthin so beschreibt, dass andere Studierende viel Nutzen davon haben, wird preisgekrönt. 

Vorträge

Ein Komitee aus Studierenden und Fakultätsmitgliedern wird die eingereichten Abstracts beurteilen und Doktoranden für Vorträge auswählen. Daneben sind Forscher und Hochschullehrer der LMU zu Vorträgen geladen. Dabei soll es weniger um konkrete oder spezielle Forschungsinhalte gehen, sondern um einführende Überblicke über das Gebiet und den Werdegang des Forschungsnachwuchses.

Workshops

Damit die Studierenden für ihre Doktorarbeit wissenschaftliches Handwerkszeug und Fertigkeiten in verschiedenen Programmen nicht autodidaktisch erlernen müssen, werden im Rahmen der DoktaMed Workshops von kompetenten Dozenten angeboten. Unter anderem in:

 

  • Abstract schreiben
  • Poster-Design
  • Generation X
  • EndNote
  • Wissenschaftliches Recherchieren
  • SPSS
  • Word