Narbenbeurteilung mittels MRT bei Patientinnen im Z.n. Uterusoperationen

Beschreibung

Durch stetig steigende Kaiserschnittraten kommt es auch zu einer Zunahme einer der gefürchteten postoperativen Komplikationen, der Narbendehiszenz. Diese kann in einer erneuten Schwangerschaft fetale Folgen für Mutter und Kind haben.
Narbendehiszenzen sind klinisch und mittels Ultraschall nur eingeschränkt zu beurteilen, sodass sich neuere Studien auf Magnetresonanz zur Narbenbeurteilung stützen.

In einer retrospektiven Arbeit sollen ca 120 radiologische und geburtshilfliche Datensätze weitgehend selbstständig ausgearbeitet werden um so die Beurteilbarkeit der Uterusnarben mittels MRT einschätzen zu können. Aufgaben der Doktorandin/ des Doktoranden sind die Datenerfassung mittels Excel, Auswertung, statistische Bearbeitung mittels SPSS (unter Anleitung) sowie Beteiligung am Verfassen eines wissenschaftlichen Papers.
Ziel ist das Schreiben einer kumulativen Doktorarbeit.
Kenntnisse der oben genannten Programme und statistisches Basiswissen sind von Vorteil.

Eigenschaften

Geschätzte Dauer: 24 Monate

Kommentar

Leiter der Arbeitsgruppe: Prof. Uwe Hasbargen

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