Die interventionelle Behandlung der hochgradigen Mitralklappeninsuffizienz mit dem Edge-to-Edge-Verfahren bei Hochrisikopatienten

Medizinische Klinik und Poliklinik I, Hausleiter/Braun Interventionelle Mitral- und Trikuspidalklappentherapie

Beschreibung

Die hochgradige Mitralklappeninsuffizienz ist mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität assoziert. Der Goldstandard für die Behandlung diese Vitiums ist die chirurgische Mitralklappenrekonstruktion. Viele Patienten kommen jedoch für dieses Verfahren aufgrund eines hohen Operationsrisikos nicht in Betracht. Für diese Hochrisikopatienten hat sich inzwischen das perkutane Edge-to-Edge-Verfahren etabliert, bei dem über einen venösen Zugang an der Leiste nach Punktion des Vorhofseptums die Mitralklappe durch Implantation von 1-2 Clips abgedichtet werden kann. Seit kurzem steht hierzu eine neue Generation von Clips zur Verfügung. Eine besondere Neuerung ist hierbei die Einführung eines größeren Clips (MitraClip XTR).
Ziel dieser Arbeit ist die Analyse sowohl der klinischen als auch echokardiographischen Daten von Patienten, die mit dem neuen XTR-Clip behandelt wurden. Hierzu ist ein prospektives Follow-up von ca. einem Jahr bei ca. 150 Patienten geplant. Die Ergebnisse sollen dabei mit einer retrospektiven Analyse von ca. 100 bereits behandelten Patienten korreliert werden.

Eigenschaften

Patientenkontakt
Geschätzte Dauer: 24 Monate

Kommentar

Die Arbeit kann studienbegleitend durchgeführt werden

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