Retrospektive Auswertung von Patienten mit Hämophagozytischer Lymphohistiozytose (HLH)

Beschreibung

Die Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) ist eine recht seltene, lebensbedrohliche Erkrankung mit überschießender Immunreaktion (Zytokinsturmerkrankung, ähnlich einer Sepsis) unterschiedlicher Ursache (primäre/sekundäre HLH; infekt-, malignom-, Immunassoziiert).
Ziel der Arbeit ist die Selektion aller HLH-Patientin des Klinikum Großhaderns in den letzten Jahrzehnten, mit anschließender Analyse (Laborchemie, Bildgebung, Therapieform und -effektivität, Langzeitoutcome, etc.) und anschließender Erstellung von Diagnose- und Therapie-Protokollen, sowie epidemiologischen Daten.

Freisemester erwünscht
retrospektive Analysen
Geplante Dauer: 6-9 Monate

Eigenschaften

Geschätzte Dauer: 6 Monate

Förderungsmöglichkeiten

Eine Publikation der Ergebnisse als (Ko-)Autor ist vorgesehen, eine Teilnahme an einem nationalen/internationalen Kongress ist möglich, ebenso kann die Doktorarbeit auf dem jährlichen Symposium der Medizinischen Klinik III vorgestellt werden.

Kommentar

Freisemester erwünscht, Kenntnisse in Excel sind erforderlich, Kenntnisse in SPSS, R oder dem SAP-System sind erwünscht.
Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf an:
Prof. Dr. K. Spiekermann, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München [email protected]

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