Institute und Arbeitsgruppen

Welche Arbeitsgruppen stehen eigentlich hinter den angebotenen Doktorarbeiten und was bietet die medizinischen Fakultät der LMU eigentlich für Institute und Arbeitsgruppen? Diese Informationen bekommt ihr hier!

Durch einen Klick auf die Auszieh-Elemente erfahrt Ihr mehr über das Forschungsgebiet, die Themen und Anforderungen möglicher Doktorarbeiten sowie über Förderungsmöglichkeiten der Arbeitsgruppe(n).

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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Nußbaumstraße 7 80336 München

Arbeitsgruppen (6)

Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (0 Doktorarbeit/en)

Hirnfunktionsdiagnostik
Elektroenzephalographie (EEG)
funktionelle Bildgebung
Forschungsgebiet:
Methoden:
multimodale Bildgebung
EEG
simultane Erfassung von EEG und fMRT fMRT-basiertes Neurofeedback
Ansprechpartner/in: Agnieszka Chrobok

Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen (0 Doktorarbeit/en)

Forschungsgebiet:
Methoden:
Ansprechpartner/in: PD Dr. Christine Falter

Stammzelleinheit, Abteilung für Molekulare Neurobiologie (0 Doktorarbeit/en)

Die Stammzelleinheit gehört zur Abteilung für Molekulare Neurobiologie (Leitung: Prof. Dr. Rossner) an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Leitung: Prof. Dr. Falkai). Unsere internationale Arbeitsgruppe untersucht die molekularen Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen (Schwerpunkt Schizophrenie).

Jährlich werden EXPERIMENTELLE DOKTORARBEITEN von unserer Arbeitsgruppe ausschließlich über das FöFoLe-Programm angeboten (https://www.med.uni-muenchen.de/forschung/foerderprogramme/foefole/index.html).
Timeline FöFoLE-PROMOTION: Juli - Bewerbung Studierende; Oktober - Orientierungsphase; November - Probezeit; ab Feb/März: Vollzeit Labor für 12 Monate

Zusätzliche EXPERIMENTELLE DOKTORARBEITEN werden über DOKTABÖRSE ausgeschrieben.

Eine fundierter Ausbildung in Neuroscience und eine engmaschige, wie auch intensive Betreuung sind für uns selbstverständlich in unserer Nachwuchsförderung. Sie müssen vor allem Interesse an Neurowissenschaften/Psychiatrie/Neurologie haben und Neugier, Spaß, Motivation, Ausdauer und eine Frustrationstoleranz mitbringen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.
Forschungsgebiet:
Unsere Stammzelleinheit generiert humane induzierte pluripotente Stammzellen (hiPSC) von Patienten und Kontrollen. Diese Zellen können anschließend zu vitalen Zellen des Gehirns (Neurone, Oligodendrozyten, Astrozyten) differenziert werden. Dieser Ansatz ermöglicht die in vitro Untersuchung molekularer Pathomechanismen in humanen Zellsystemen, welche von Patienten abstammen. Ziel ist die Identifizierung von neuen Zielstrukturen für experimentelle Therapien mit zugelassenen Medikamenten (Drug Re-Purposing), die in Zusammenarbeit mit der Klinik in klinischen Anwendungen überführt werden sollen.
Methoden:
Technisch hochentwickeltes Labor, vielzählig etablierte Methoden inkl. Robotik für Hcohdurchsatzverfahren.

Stammzellreprogrammierung, hiPSC-based systems, cell culture, microscopy, immunocytochemistry, RNA-seq, DNA-seq, qPCR, molecular biology, cloning, Lentivirus, AAV, multiplex technologies (cisPROFILER, pathScreener...),...


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PS: Wir bieten KEINE klinischen oder retrospektiven Doktorarbeiten an. Wenden Sie sich hierfür bitte an die Kollegen/innen der entsprechenden Arbeitsgruppen: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/forschung/forschungsfelder/index.html
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Ansprechpartner/in: Dr. Florian Raabe

Signaltransduktion (0 Doktorarbeit/en)

In unserer Arbeitsgruppe untersuchen wir anhand von zellulären Modellsystemen und Mausmodellen, inwieweit die De-Regulation bestimmter zellulärer Signalwege die Entstehung von psychiatrischen Erkrankungen beeinflusst. Insbesondere interessieren wir uns in diesem Zusammenhang für zelluläre Signalwege, die Aspekte synaptischer Plastizität regulieren.
Forschungsgebiet:
Molekulare Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen, synaptische Polarität, zelluläre Signalverarbeitung, Substanzscreenings und Assay-Entwicklung
Methoden:
Zellbasierte + multiparametrische Assays, Hochdurchsatz-Applikationen, Zellbiologie, Molekularbiologie, Biochemie, Mausgenetik und -verhalten.
Ansprechpartner/in: Dr. Michael Wehr

AG Clinical Deep Phenotyping (0 Doktorarbeit/en)

Die Arbeitsgruppe Clinical Deep Phenotyping an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Direktor: Prof. Dr. med. Peter Falkai) arbeitet an Methoden, um eine genauste und interdisziplinäre Phänotypisierung psychiatrischer Patienten zu erzielen und zukünftig personalisierte Therapien anbieten zu können. Die Arbeitsgruppe Clinical Deep Phenotyping wird von Dr. med. Elias Wagner, Dr. rer. nat. Daniel Keeser und Dr. med. Florian Raabe geleitet.

Wir bieten KEINE retrospektiven Doktorarbeiten an.

DERZEIT KÖNNEN WIR LEIDER KEINE NEUEN BEWERBUNGEN ANNEHMEN.
Forschungsgebiet:
Der Phänotyp beschreibt die Merkmale eines Organismus (Morphologie, Physiologie, Verhalten...), während der Genotyp die gesamte genetische Ausstattung eines Organismus umfasst. Im Kontext der biologischen Psychiatrie bedeutet dies, dass mit verschiedenen Methoden versucht wird, eine genaueste Beschreibung der Merkmale (=Phänotypisierung) und der Genetik (=Genotypisierung) eines Individuums zu erzielen. Bei der Phänotypisierung orientieren wir uns nicht an den „klassischen psychiatrischen Diagnosen“, sondern an den Research Domain Criteria (RDoC) des National Institute of Mental Health (USA). Ziel einer genauen Phänotypiserung und Genotypisierung ist die Identifizierung von Subgruppen (Biotypen), um mittelfristig zielgenaue, personalisierte Therapien anbieten zu können (#Personalisierte Medizin).

Unsere Arbeitsgruppe arbeitet interdisziplinär, transdiagnostisch und translational sehr eng mit den Abteilungen für Neuropsychologie, Neurophysiologie, Multimodal Neuroimaging und Molekulare Neurobiologie zusammen und kooperieren mit anderen medizinischen Fachdisziplinen, um neue Methoden für die biologische Psychiatrie zu erproben.

Literaturempfehlungen:
https://www.nimh.nih.gov/research/research-funded-by-nimh/rdoc/index.shtml
Methoden:
Bildgebung (z.B. MRT), Elektrophysiologie (z.B. EEG), + „fachfremde“ Methoden für die psychiatrische Erprobung, Neuropsychologie, klinisches Assessment, BigData Medizin
Ansprechpartner/in: Dr. med. Florian Raabe

MR-informed neurostimulation (The MiNK lab) (1 Doktorarbeit/en)

Advanced application of noninvasive, transcranial brain Stimulation (TMS, tDCS) in treatemnt of affective and non-affective psychiatric disorders
Forschungsgebiet:
Brain Stimulation, Brain imaging
Methoden:
structural and functional magnetic resonance imaging, transcranial magnetic stimulation (TMS), transcranial direct current Stimulation (tDCS)
Ansprechpartner/in: Dr. med. Lucia Bulubas

Doktorarbeiten:

Übersicht über alle Bereiche

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