Institute und Arbeitsgruppen

Welche Arbeitsgruppen stehen eigentlich hinter den angebotenen Doktorarbeiten und was bietet die medizinischen Fakultät der LMU eigentlich für Institute und Arbeitsgruppen? Diese Informationen bekommt ihr hier!

Durch einen Klick auf die Auszieh-Elemente erfahrt Ihr mehr über das Forschungsgebiet, die Themen und Anforderungen möglicher Doktorarbeiten sowie über Förderungsmöglichkeiten der Arbeitsgruppe(n).

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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Nußbaumstraße 7 80336 München

Arbeitsgruppen (7)

Molekulare Neurobiologie (0 Doktorarbeit/en)

In der Abteilung für molekulare Neurobiologie versuchen wir mit zell-basierten und mausgenetischen Modellen die Wirkmechanismen psychiatrischer Risikofaktoren zu verstehen. Weiterhin versuchen wir experimentelle Therapien mit zugelassenen Medikamenten zu entwickeln (Re-Purposing), die in Zusammenarbeit mit der Klinik in klinischen Anwendungen überführt werden sollen.
Forschungsgebiet:
Molekulare Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen, Mausmodelle psychiatrischer Erkrankungen, Wirmechanismen genetischer und umwelt-bedingter Risikofaktoren
Methoden:
Mausgenetik, Verhaltenbiologie, Stammzell-basierte Modelle, Zell-basierte Messverfahren, Molekular-Biologie, Biochemie, -omics
Ansprechpartner/in: Prof. Moritz Rossner

Signaltransduktion (0 Doktorarbeit/en)

In unserer Arbeitsgruppe untersuchen wir anhand von zellulären Modellsystemen und Mausmodellen, inwieweit die De-Regulation bestimmter zellulärer Signalwege die Entstehung von psychiatrischen Erkrankungen beeinflusst. Insbesondere interessieren wir uns in diesem Zusammenhang für den Hippo-Signalweg, der Aspekte zellulärer Integrität und neuronaler Polarität reguliert.
Forschungsgebiet:
Molekulare Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen, Hippo-Signalweg, zelluläre/neuronale Polarität
Methoden:
Zellbasierte Assays, Hochdurchsatz-Applikationen, Zellbiologie, Molekularbiologie, Biochemie, Mausgenetik und -verhalten.
Ansprechpartner/in: Dr. Michael Wehr

Neurodiagnostic Applications (Head: Prof. Dr. N. Koutsouleris) (0 Doktorarbeit/en)

In our specialized outpatient service for early intervention we provide a comprehensive diagnostic assessment for subjects with a first episode of a psychiatric disorder as well as subjects at clinical risk
Forschungsgebiet:
Identification of neuroimaging-based, genetic and behavioral biomarkers, multivariate modeling for prediction and classification, clinical application of predictive models
Methoden:
Functional and structural neuroimaging, multivariate pattern analysis (MVPA), predictive and differential modeling, neuropsychological and clinical assessment
Ansprechpartner/in: Dr. J. Kambeitz

Munich Center for Brain Stimulation (0 Doktorarbeit/en)

Das Munich Center for Brain Stimulation umfasst einen Zusammenschluss von Forschern der Psychiatrischen Klinik, die sich mit nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren befassen.
Forschungsgebiet:
Nicht-invasive Hirnstimulation bei neuropsychiatrischen Erkrankungen. Exzitabilität, Neuroplastizität, Neuromodulation, Neurokognition, funktionelle und strukturelle Bildgebung, Neurophysiologie
Methoden:
Transkranielle elektrische Stimulation (tDCS, tRNS, tACS), (repetitive) transkranielle Magnetstimulation, Elektrokonvulsionstherapie, EEG, fMRT
Ansprechpartner/in: Dr. Ulrich Palm

Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (0 Doktorarbeit/en)

Hirnfunktionsdiagnostik
Elektroenzephalographie (EEG)
funktionelle Bildgebung
Forschungsgebiet:
Methoden:
multimodale Bildgebung
EEG
simultane Erfassung von EEG und fMRT fMRT-basiertes Neurofeedback
Ansprechpartner/in: Agnieszka Chrobok

Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen (0 Doktorarbeit/en)

Forschungsgebiet:
Methoden:
Ansprechpartner/in: PD Dr. Christine Falter

Stammzelleinheit, Department Molekulare Neurobiologie (Head: Prof. Moritz Rossner) (1 Doktorarbeit/en)

Die Stammzelleinheit gehört zur Arbeitsgruppe Molekulare Neurobiologie (Leitung: Prof. Dr. Moritz Rossner): Unsere internationale Arbeitsgruppe versucht die molekularen Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen (Schwerpunkt Schizophrenie) zu verstehen.
Forschungsgebiet:
Unsere Stammzelleinheit generiert humane induzierte pluripotente Stammzellen (hiPSC) von Patienten und Kontrollen. Diese Zellen können anschließend zu vitalen Zellen des Gehirns (Neurone, Oligodendrozyten, Astrozyten) differenziert werden. Dieser Ansatz ermöglicht die in vitro Untersuchung molekularer Pathomechanismen in humanen Zellsystemen, welche von Patienten abstammen. Ziel ist die Identifizierung von neuen Zielstrukturen für experimentelle Therapien mit zugelassenen Medikamenten (Drug Re-Purposing), die in Zusammenarbeit mit der Klinik in klinischen Anwendungen überführt werden sollen.
Methoden:
Technisch hochentwickeltes Labor, vielzählig etablierte Methoden inkl. Robotik für Hcohdurchsatzverfahren.

hiPSC-based systems, cell culture, microscopy, immunohistochemistry, RNA-seq, DNA-seq, qPCR, molecular biology, cloning...
Ansprechpartner/in: Dr. Florian Raabe

Doktorarbeiten:

Übersicht über alle Bereiche

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