Institute und Arbeitsgruppen

Welche Arbeitsgruppen stehen eigentlich hinter den angebotenen Doktorarbeiten und was bietet die medizinischen Fakultät der LMU eigentlich für Institute und Arbeitsgruppen? Diese Informationen bekommt ihr hier!

Durch einen Klick auf die Auszieh-Elemente erfahrt Ihr mehr über das Forschungsgebiet, die Themen und Anforderungen möglicher Doktorarbeiten sowie über Förderungsmöglichkeiten der Arbeitsgruppe(n).

Sie wollen eine Doktorarbeit inserieren? Dann klicken Sie bitte hier.

Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Unser Institut liegt mit den beiden Standorten in der Goethestraße 33 und der Nußbaumstraße 26 zentral zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Klinikviertel Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universität. Seit Mai 2008 steht es unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thomas Gudermann.

Das Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie gehört zu den klinisch-theoretischen Instituten der Medizinischen Fakultät. Schwerpunkte des Instituts sind die Lehre für Human- und Zahnmediziner sowie für weitere naturwissenschaftliche Fächer sowie die interdisziplinäre Grundlagenforschung in Pharmakologie und Toxikologie.

Unsere Arbeitsgruppen sind mit ihren Laboren an beiden Standorten tätig.

Benannt ist das Institut nach dem Pharmakologen Walther Straub, der das Institut von 1924 bis 1944 leitete.

Goethestraße 33 80336 München

Arbeitsgruppen (4)

Experimentelle Pharmakotherapie (0 Doktorarbeit/en)

In der Abteilung Experimentelle Pharmakotherapie werden pharmakologische Zielstrukturen in pathophysiologischen Mechanismen identifiziert. Ziel ist es, einmal durch Applikation von Aktivatoren oder Blockern dieser Zielstrukturen therapeutisch, zuerst im Tierversuch und später auch im Patienten, eingreifen zu können. Als Modellsystem dient die Maus, in der durch molekularbiologische Methoden Gene zerstört werden (sog. gendefiziente oder „knock-out“ Mausmodelle), um die Auswirkungen des fehlenden Proteinprodukts auf die Physiologie und Pathophysiologie verschiedener Organsysteme untersuchen zu können.
Forschungsgebiet:
Neben Rezeptoren sind auch Ionenkanäle wichtige Angriffspunkte von Medikamenten. Aus diesem Grund untersuchen wir Funktionen der „classical transient receptor potential“ (TRPC) Kanäle bei der Entstehung von Erkrankungen der Niere und Lunge.
Methoden:
Genotypisierung von gendefizienten Mausmodellen mittels genomischer PCR,
Isolation primärer Zellen aus Lunge und Niere,
Quantitative RT-PCR,
Ca2+-Imaging, Analyse von Zellproliferation, Apoptose, Aktinfaserbildung,
Isoliertes perfundiertes Lungenmodell zur Quantifizierung pulmonaler arterieller Drücke und der Ödembildung.
Messungen der Kontraktilität von Aorten- und Trachealringen.
Ansprechpartner/in: Prof. Dr. Alexander Dietrich

Kardiale Pharmakologie (0 Doktorarbeit/en)

Die AG Kardiale Pharmakologie beschäftigt sich mit der Erforschung von Mitochondrien als neuartige Zielstrukturen für die Behandlung von Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.
Forschungsgebiet:
Kontraktion und Rhythmizität des Herzens werden maßgeblich durch intrazelluläre Kalziumströme in den Herzmuskelzellen reguliert und viele Herzkrankheiten gehen mit einer Störung des intrazellulären Kalziumgleichgewichts in Herzmuskelzellen einher. Wie in den letzten Jahren mehr und mehr bekannt wurde sind Mitochondrien maßgeblich an der Regulation des intrazellulären Kalziums beteiligt und tatsächlich werden bei Herzerkrankungen häufig Störungen des mitochondrialen Kalziumhandlings beobachtet. Dennoch sind die Mechanismen der mitochodrialen Kalziumregulation bislang noch unvollständig erforscht. Ziel unserer Arbeitsgruppe ist es das Potential von Mitochondrien als Zielstrukturen für neuartige Wirkstoffe in der kardialen Pharmakologie zu erforschen.
Methoden:
-Isolation und Kultivierung von Herzmuskelzellen
-Intrazelluläre Kalzium-Messungen
-Konfokalmikroskopie
-Molekularbiologie
-Proteinbiochemie
Ansprechpartner/in: Johann Schredelseker PhD

In-vitro-Toxikologie & Toxikokinetik (0 Doktorarbeit/en)

Forschungsgebiet:
Methoden:
Ansprechpartner/in: Harald Mückter

Molekulare Toxikologie und Pharmakologie (1 Doktorarbeit/en)

Forschungsgebiet:
Molekulare Struktur und physiologische Funktion von Liganden-gesteuerten Ionenkanälen
Methoden:
Biochemie
Molekularbiologie
Elektrophysiologie, Voltage-Clamp-Fluorometrie
Generierung transgener Mäuse
Immunhistochemie
Verhalten
Ansprechpartner/in: Prof. Dr. Annette Nicke

Doktorarbeiten:

Übersicht über alle Bereiche

dateien/doktamed/Doktaboerse/Experimental.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/notfall.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Hausarzt.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Heart.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Lunge.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Neuro.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Ortho.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Uro.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/World.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/anat.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/blut.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/cancer.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/derma.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/gyn.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/immuno.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/med24.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/Genome.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/ped.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/ohr.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/pharma.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/radio.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/rechtsmed.jpgdateien/doktamed/Doktaboerse/schreiben.jpgChirurgie