Institute und Arbeitsgruppen

Welche Arbeitsgruppen stehen eigentlich hinter den angebotenen Doktorarbeiten und was bietet die medizinischen Fakultät der LMU eigentlich für Institute und Arbeitsgruppen? Diese Informationen bekommt ihr hier!

Durch einen Klick auf die Auszieh-Elemente erfahrt Ihr mehr über das Forschungsgebiet, die Themen und Anforderungen möglicher Doktorarbeiten sowie über Förderungsmöglichkeiten der Arbeitsgruppe(n).

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Deutsches Schwindel- und Gleichgewichtszentrum (DSGZ) München

Das Deutsche Schwindelzentrum ist ein integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum für Schwindel. Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Rahmen des IFB-Programms gefördert (Förderkennzeichen EO 0901)

Mit der Förderung krankheitsgebietsbezogener klinischer Forschungszentren möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geeignete Initiativen an den medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika im Rahmen des Programms der Bundesregierung "Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen" unterstützen. Vorgesehen ist die Förderung innovativer Forschungs- und Behandlungszentren, in denen die klinische Spitzenforschung zu spezifischen Krankheitsgebieten durch ein integratives Miteinander von klinischer Forschung und Krankenversorgung auf höchstem Niveau befördert wird.

Mit den Integrierten Forschungs- und Behandlungszentren (IFB) soll die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit erhöht, eine stärkere Nutzung der vorhandenen Ressourcen für leistungsstarke Bereiche und zugleich ein effektiver Transfer von Forschungsergebnissen in das Versorgungsgeschehen befördert werden.

Marchioninistraße 15 81377 München

Arbeitsgruppen (3)

Biodatenbank im DSGZ (0 Doktorarbeit/en)

Ziel ist die Entschlüsselung genetischer Risikofaktoren von Schwindelerkrankungen mit besonderem Fokus auf Morbus Ménière, Vestibulärer Migräne und BPPV, sowie zentralen Erkrankungen wie episodischer Ataxie, cerebellären Ataxien oder Downbeatnystagmus als Basis für eine rechtzeitige Diagnose, wirkungsvolle Prävention sowie eine präzise Voraussage des weiteren Krankheitsverlaufs.
Der Schwerpunkt der Biobank liegt in der Rekrutierung einer möglichst großen Anzahl entsprechender Patienten sowie der Durchführung und Analyse genetischer und neurobiologischer Untersuchungen.
Forschungsgebiet:
Erforschung von Biomarkern und genetischen Ursachen von Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen.
Methoden:
Rekrutierung von Probanden in Zusammenarbeit mit der Ambulanz des DSGZ, Blutabnahme und primäre Verarbeitung im Labor, Durchführung und Datenmanagement von Kandidatengen- und genomweiten Assoziationsstudien.
Ansprechpartner/in: Annette Hartmann

AG Prof. zu Eulenburg (0 Doktorarbeit/en)

Die AG beschäftigt sich mit grundlagenwissenschaftlichen Fragestellungen zum vestibulären System und Augenbewegungen.
Forschungsgebiet:
Funktionelle Bildgebungsstudien im bereich
- Vestibuläres System
- Okulomotorik
- Multisensorische Interaktionen
- Schwindel-, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen
Methoden:
Neuroimaging (fMRT/EEG)
Transkranielle Magnetstimulation
Elektrophysiologische vestibuläre Funktionstestung (Galvanisch vestibuläre Stimulation, Video-Okulographie, VEMPS, Posturographie)
Ansprechpartner/in: Maxine Rühl

AG Zwergal/Jahn (0 Doktorarbeit/en)

Im Rahmen der EMVERT-Studie werden Patienten mit akutem Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen untersucht, die sich in der Notaufnahme vorstellen. Da sich ein Großteil der Patienten mit weniger charakteristischen, transienten oder isolierten Symptomen vorstellen, stellt die Differenzierung von zentralen und peripheren Erkrankungen nach wie vor eine Herausforderung dar. Das Ziel der Studie ist es, einen reliablen diagnostischen Indextest auf Basis klinischer und neurophysiologischer Untersuchungen zu entwickeln, mit dem die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls bei akutem Schwindel a priori besser abgeschätzt werden kann.
Forschungsgebiet:
Patienten mit akuten Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen, Okulomotorik, Schlaganfall
Methoden:
Videookulographie (VOG) mit EyeSeeCam®
Videoassistierter Head-Impulse-Test (vHIT)
Mobile Posturographie
Ansprechpartner/in: Ken Möhwald

Übersicht über alle Bereiche

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