Institute und Arbeitsgruppen

Welche Arbeitsgruppen stehen eigentlich hinter den angebotenen Doktorarbeiten und was bietet die medizinischen Fakultät der LMU eigentlich für Institute und Arbeitsgruppen? Diese Informationen bekommt ihr hier!

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Klinikum Augsburg

Arbeitsgruppen (1)

Krebserkrankung mit unklarem Primärtumor : Pathobiologie und Therapie (1 Doktorarbeit/en)

Die Arbeitsgruppe gehört zur 2.Medizinischen Klinik (Prof.M.Trepel) mit dem Schwerpunkt Hämato-Onkologie/Nephrologie. Die Klinik ist wichtiger Bestandteil des Interdisziplinäres Cancer Centers Augsburg (ICCA) und als Onkologisches Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zertifiziert. In der Forschung bestehen Arbeitsgruppen zur Stammzelltransplantation, zum CUP-Syndrom und zur Rolle der Epigenetik in Biologie und Therapie von Krebserkrankungen.
Forschungsgebiet:
Das CUP-Syndrom (= Cancer of Unknown Primary, Krebserkrankung mit unklarem Primärtumor) ist definiert als ein histologisch oder zytologisch gesichertes Malignom mit unbekanntem Primärtumor nach Abschluss der primären Diagnostik. Ätiologie und Pathogenese sind weitgehend hypothetisch. Es besteht ein Wachstumsvorteil der Metastasen gegenüber dem Primärtumor. Primärtumor und Metastasen sind z.T. nicht unterscheidbar, z. B. bei Tumoren in Leber und Lunge. Ein Primärtumor kann spontan regredient oder unbemerkt entfernt worden sein, z. B. als „Adenom“. Die Stammzelltheorie des Krebses erlaubt einen Ansatz zur Erklärung: Bei der asynchronen Teilung der maligne transformierten Stammzelle können Tochterzellen entstehen, die lokal nicht wachsen, jedoch metastasierungsfähig sind und an anderer Stelle bei günstigem Mikroenvironment Metastasen bilden. Die Möglichkeiten zur Therapie insbesondere der prognostisch ungünstigen Gruppe der Adeno- und undifferenzierten Karzinome unklaren Ursprungs sind begrenzt.
Das Ziel der Arbeitsgruppe ist es daher die Risikofaktoren und die Pathobiologie der Erkrankung besser zu verstehen. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen neue Ansätze zur Diagnostik und Therapie der Erkrankung entwickelt werden.
Methoden:
Statistische Registeranalysen
Histologie und Immunhistochemie
Molekularbiologie

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